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Die fleißige Höwings Thaleia Z sammelte zuletzt vor allem in Berlin regelmäßig Platzgelder ein, am Donnerstag Abend gelang in Gelsenkirchen der erste volle Erfolg! Vom Start weg in Front, geriet Höwings Thaleia Z fortan zu keinem Zeitpunkt in Bedrängnis und gewann das Rennen in 19,5 / 2000 Meter Autostart vor El Raul und Loveness.

Der Stil ähnelte dabei dem Sieg von Salander, der jedoch knapper ausfiel - mit 750 Euro Siegprämie und 83:10 für den Wetter waren dabei auch die finanziellen Daten fast identisch. 1.712 Euro stehen nun auf dem Konto der Vierjährigen, die bei 11 Starts neben dem aktuellen Sieg sieben Mal dotierte Plätze belegte und bereits über einen Rekord von 16,7 verfügt.

Herzlichen Glückwunsch an das Team Vergos!

Und schon am Samstag, den 5. September, gab es einen Sieg zu feiern: Höwings Tiffany gewann in der Hand von Johann Priller bei einer C-Bahn-Veranstaltung im österreischischen Feldkirchen über Gras, es war der zweite Lebenssieg der schwedisch registrierten Diamond Way-Tochter aus dem Besitz von Christoph Planitzer. Die Siegprämie betrug 350 Euro, über 2100 Meter mit fliegendem Start sah der Richter einen überlegenen 5 Längen-Sieg von Höwings Tiffany. Herzlichen Glückwunsch!

Erstmals nahm Markus Verhaelen im Sulky des nicht immer einfachen Wallachs Platz. Von Startplatz drei übernahm das Duo sofort das Kommando und durfte dort bis in den Schlussbogen weitgehend unbehelligt agieren. Dann machte Carpe Diem TU außen Druck und es sah kurz so aus, als müsste sich Salander wie schon am 30. August knapp geschlagen geben.

Doch der Fünfjährige zog wieder an und kämpfte sich wieder am Gegner vorbei, gewann mit einer halben Länge Vorsprung vor Carpe Diem TU und Star Gardenia. Die Uhren stoppten bei 16,3 / 2000 Meter Autostart, damit war der achte Lebenssieg von Salander perfekt. 750 Euro für Besitzertrainer Peter Erwig und 88:10 für die Wetter waren die finanziellen Daten dieses Erfolges.

Herzlichen Glückwunsch an Peter Erwig und Markus Verhaelen! Und selbstverständlich: Weiter so!

Weitere Infos zur Kriterieauktion: Link

Katalognummer 372:

HöwingsWinningLove (SE, *16.04.2014)
Hengst / colt / hingst
SJ's Caviar - Höwings New Love

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Katalognummer 436:

Wild Jupp (SE, *2014) - gemeinsam mit Gestüt Weitkamp
Hengst / colt / hingst
Revenue - Claudia C.
Claudia C. brachte bereits Lead the Way (S), 1:13,3 / 12.861 Euro; Nomea SAS (S), 1:14,3 / 37.470 Euro, Siegerin im Johannes Frömming-Memorial; Magic Your Way (H), 1:13,7 / 357.951 SEK

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Nach langer Pause hatte sich HöwingsSilberpfeil in versierter Amateurhand Mitte August siegreich zurückgemeldet und kam am Donnerstag Abend als einer der Topfavoriten des Tages an den Ablauf, zierte sogar die Titelseite der TrabAktuell. Der Good as Gold-Sohn ließ seine Anhänger dann auch zu keinem Zeitpunkt zittern.

Alex Kelm führte den Fünfjährigen zunächst über die Sprintstrecke ruhig ins Rennen, akzeptierte auch weitere Wege außen herum und übernahm auf der Tribünengeraden das Kommando. Ab dann war alles Formsache, Kelm und der Silberpfeil kontrollierten das Rennen von vorne und lösten sich im Einlauf zu einem leichten Sieg mit zwei Längen Vorsprung vor Bavaria Blue.

In 13,9 / 1680 Meter Autostart trabte HöwingsSilberpfeil neuen Lebensrekord und strich 1.250 Euro Siegprämie ein, steht damit nun unmittelbar vor der 10.000 Euro-Marke. Wir gratulieren Besitzer Tony Böker und dem Team herzlich zu dem neuerlichen tollen Erfolg des Wallachs - weiter so!

Einige Kilometer nördlich durften wir uns gemeinsam mit dem Gestüt Weitkamp über einen weiteren Start-Ziel-Sieg freuen: Nach einer beeindruckenden Wiederqualifikation absolvierte die vierjährige You Know Me ihr Jahresdebüt. In der Hand von Trainer Conrad Lugauer übernahm die Diamond Way-Tochter sofort das Kommando aus dem ersten Band, duldete keinerlei Opposition und löste sich zu einem überlegenen Sieg mit fünf Längen Vorsprung in 16,6 / 2140 Meter Bänderstart.

25.000 SEK war der zwei volle Erfolg beim fünften Lebensstart wert, 16:10 die schmale Quote für die Wetter. Herzlichen Glückwunsch an den Stall Adamas und das Team Lugauer - auch hier darf es so weitergehen!

Seit Oktober 2014 war der Good as Gold-Sohn nicht mehr am Start, doch schon die Wiederqualifikation in der Derbywoche fiel vielversprechend aus. Im vergangenen Jahr hatte sich der Schwede in seiner deutschen Wahlheimat zum Seriensieger gemausert - und so darf es nun natürlich weiter gehen!

Am PMU-Renntag in Hamburg startete HöwingsSilberpfeil nun also in einem Amateurfahren, mit dem ungewohnten Catchdriver Jörg Hafer im Sulky. Besitzer Tony Böker konnte sich den Freitag in Hamburg beruflich nicht einrichten und hatte den deutschen Amateur-Champion für die Fahrt mit seinem in Berlin trainierten Paradepferd engagiert.

Hafer übernahm schon ausgangs des ersten Bogens das Kommando, und damit ist der Rennfilm schon erzählt. Von vorn kontrollierte das Duo die Partie, drehte im Schlussbogen auf und hatte schnell nur noch Elena Kievitshof im Rücken - doch die Co-Favoritin konnten den Fünfjährigen nie in Verlegenheit bringen. Auf der Zielgeraden verabschiedete sich der Silberpfeil zu einem überlegenen Sechs-Längen-Sieg. Auf Platz drei komplettierte der spät eingesetzte, speedige Key Largo den Favoriteneinlauf. Die Uhren stoppten bei 17,6 / 2200 Meter Autostart - wobei HöwingsSilberpfeil nicht annähernd seine Karten aufdecken musste.

Wir freuen uns über das tolle Comeback von HöwingsSilberpfeil und gratulieren Tony Böker herzlich zu diesem feinen Erfolg - weiter so!

Schon am vergangenen Mittwoch trat Höwings Tia Maria, die in Deutschland bereits als Freizeitpferd aus dem Sport genommen werden sollte und in ihrer schwedischen Heimat wahrhaft aufblühte, auf Schwedens Nobelpiste in Solvalla in einem V86-Rennen an.

Über die Sprintdistanz von 1640 Metern übernahm sie mit schnellem Antritt die Spitze. Trainer und Besitzer Joakim Lövgren hatte Jennifer Tillman die Fahrleinen anvertraut, und das Damen-Team diktierte für eineinhalb Runden bei Zwischenzeiten von 11,2 (500 Meter) und 12,4 (1000 Meter) die Pace. Erst auf den letzten Metern gelang es den favorisierten Pferden, Höwings Tia Maria noch den Sieg abzunehmen - knapp geschlagen endete sie als sehr gute Vierte, musste sie sich doch das Rennen komplett selbst gestalten.

Mit 12,4 / 1640 Meter Autostart ist Höwings Tia Maria nach Höwings Henry (12,3) das zweitschnellste Pferd überhaupt und natürlich die schnellste Stute aus unserer Zucht. Wir freuen uns über diese tolle Rekordleistung!

Zuerst kam Höwings Whoopy (Stute, Revenue - Queeny Frei) in den Ring, bei 4.000 Euro hatte Conrad Lugauer bzw. seines Lebensgefährtin Karin Elias den Zuschlag erhalten. Die Stute wird also nach Schweden "auswandern".

Höwings Wild Angel (Stute, Revenue - Höwings Goldi) wechselt für 4.500 Euro in den Besitz von Karl-Heinz Tarantik und wird künftig in Bayern auf die Rennkarriere vorbereitet.

Der großgewachsene Höwings Wakan (Hengst, Farifant - Höwings Jette) wurde bei 3.000 Euro Johann Lenz zugeschlagen und bleibt zunächst in Berlin.

Ebenso wie Höwings Winston (Hengst, Revenue - Victory Serenade), den Daniel Kraus für 5.000 Euro ersteigerte - auch der Hengst bleibt in der Hauptstadt.

Zum Abschluss erward Peter Aleman Höwings Win Win (Hengst, Revenue - Go Lucky) für 8.500 Euro, der Going As-Halbbruder zieht in die Niederlande.

Wir wünschen allen Käufern viel Freude und Erfolg mit unseren Jährlingen und freuen uns schon darauf, über die Erfolge der fünf berichten zu können!


Trainer Robert Dunder hatte Höwings Star zuletzt ein Aufbaurennen für die Moral verordnet – ob der Start in einem Ausscheidungslauf zur schwedischen Amateurmeisterschaft den gleichen Zweck hatte, wissen wir nicht. Aber so hatte sich der Trainer den Rennverlauf gewiss nicht vorgestellt, auch wenn der 33:10-Favorit am Ende (fast) alles richtig gemacht hatte.

Jami Mikkonen führte den Wallach von Startplatz acht auf der Gegenseite nicht zu schnell ins Rennen, dennoch sprang ihm der Fünfjährige beim Suchen einer Lage aus der Hand. Schnell an den Rails auspariert, fand Höwings Star im ersten Bogen Anschluss an das Feld.

Erstes Kuriosum war dann, dass er über die Innenspur auf den vierten Platz innen vorstoßen konnte – bei zwölf Pferden über die Meilendistanz kein gewöhnlicher Rennverlauf. Noch kurioser wurde es dann im Schlussbogen: Das gesamte Feld blieb außen praktisch stehen, damit war die zweite Spur frei für Höwings Star, der auf der Zielgeraden die drei Führenden leicht und locker überspurtete.

In angesichts des Fehlers flotten 14,4 / 1640 Meter Autostart gewann Höwings Star am Ende mit vollen fünf Längen und kassierte lukrative 20.000 SEK. Erstmals in seiner Karriere gelang Höwings Star damit ein Doppelsieg – zu einer runden Gewinnsumme von 300.000 SEK fehlen nun nur noch rund 12.000 SEK. Herzlichen Glückwunsch an das erfolgreiche Team!

Im vorletzten Rennen am Dienstag Abend in Jägersro spannte Joakim Lövgren die auch in seinem Besitz befindliche Pearsall Hanover-Tochter mit guten Chancen an. Am Toto war sie mit 71:10 das am drittbesten gewettete Pferd im Elfer-Feld und wurde dieser Einschätzung hinter der Topfavoritin Chipperoo auch vollauf gerecht.

Am Start von Platz 10 naturgemäß im Hintertreffen, hatte Höwings Tia Maria in der Außenspur zunächst zwei Führpferde, die diesen Dienst jedoch nicht einmal eine Runde ausübten - dann wehte der Vierjährigen in der Außenspur der Wind um die Nase. Bis in den Scheitel des Schlussbogens marschierte Höwings Tia Maria durch die Todesspur, konnte dann nur kurz hinter der Führenden Chipperoo einparken und musste im Einlauf die Siegerin auf zwei Längen davonziehen lassen - war aber für den zweiten Platz auch gegen die am Ende noch aufkommende Sisley ungefährdet.

In 14,6 / 2140 Meter Autostart holte sich Höwings Tia Maria dabei eine neue Bestmarke über die Mitteldistanz und strich 12.000 SEK Prämie ein, mit der die Stute die 200.000 SEK-Grenze überschritten hat! Wir gratulieren Besitzer, Trainer und Fahrer Joakim Lövgren herzlich - weiter so!

Am Freitag absolvierte Höwings Vipower in Bergsaker einen Premielopp. Der zweijährige Hengst aus dem Besitz und Training von Martin Djuse war der einzige Teilnehmer des Premielopps und trabte dabei 29,1 / 2160 Meter Bänderstart. Damit verdiente der Infinitif-Sohn eine Prämie von 20.000 SEK. Wir wünschen Martin Djuse viel Erfolg für die Rennkarriere des Hengstes!

Höwings Vipoer ist Halbbruder zu Höwings Oh Titan und Höwings Sinfonie. Die fünfjährige Stute startete fast zeitgleich im dänischen Charlottenlund und belegte einen feinen dritten Platz in 14,9 / 2000 Meter Autostart (Saisonbestzeit / neuer persönlicher Mitteldistanzrekord) und zeigte, dass mit ihr in Profihand (diesmal Jörgen Sjunnesson) wieder zu rechnen ist.