Springe zum Inhalt

Nach ihrem lukrativen Sieg In Schweden wagte sich Höwings Elly auf das höchste Niveau, das der deutsche Trabrennsport zu bieten hat, und maß sich im Breeders Crown-Hauptlauf mit den Top-Stuten des Jahrgangs 2022.

In neuer Lebensrekordzeit von 14,3 / 1900 Meter Autostart belegte sie mit feinem Schlussspurt einen sehr zufriedenstellenden vierten Platz und nahm 3.127 Euro mit in den heimischen Stall. Nach acht Starts in diesem Jahr steht sie bei einer Gewinnsumme von 11.575 Euro - eine starke Bilanz!

Wir bieten einen Halbbruder zu Höwings Elly zum Kauf an: Fohlen

Ihr Fahrer Thomas Panschow gewann später noch den Hauptlauf der vierjährigen Hengste und Wallach mit dem Bürgertraber Klaus von Herten - herzlichen Glückwunsch!

Heute unternahm Trainer Olaf J. Schröder mit Höwings Elly einen Ausflug zu den Lunchrennen in Jägersro - und das äußerst erfolgreich! Im Dreijährigenrennen aus den Bändern brachte die Stute in der Hand von Ken Ecce einen Halsvorteil ins Ziel und gewann in 15,7 / 2140 Meter Bänderstart!

Satte 60.000 SEK war ihr zweiter Lebenssieg wert, was gem. UET-Umrechnungskurs 5.238 Euro entspricht und ihre Gewinnsumme auf 8.448 Euro steigen lässt - nach sieben Starts, zwei Siegen und vier Platzierungen.

Herzlichen Glückwunsch an die Besitzergemeinschaft um den Stall Scandic Horse und Jürgen Wedemann sowie das gesamte Team!

Wir bieten einen Halbbruder zu Höwings Elly zum Kauf an: Fohlen

Der Purzelmarkt in Billigheim ist das älteste Volksfest der Pfalz. Traditionell finden dabei auch Pferderennen statt, sowohl Galopper als auch Traber drehen ihre Runden auf der Grasbahn. Nach seinen Ausflügen nach Österreich landete auch Höwings Adler am vergangenen Sonntag im Südwesten der Bundesrepublik. Erneut in der Hand von Marisa Bock, gewann der siebenjährige Hengst das über 1700 Meter führende Rennen sicher mit einer dreiviertel Länge Vorsprung.

Bemerkenswert ist, dass die durchaus üppige Siegprämie von 1.100 Euro, die Höwings Adler mit in den heimischen Horst nehmen durfte, der höchste Scheck seiner bisherigen Karriere ist, die nach neun Siegen sowie 22 Platzierungen zu einer Gewinnsumme von 13.436 Euro führte.

Herzlichen Glückwunsch an den Stall GESVEA und das Team Pletschacher zum zweiten Jahressieg!

Aus dem reisefreudigen Stall von Robert Pletschacher führte Höwings Adlers Karriere bisher neben seinem Geburtsland durch Tschechien, Ungarn, Österreich und Italien. Im österreichischen Wels war er bereits siegreich und gut platziert, am 5. September gelang ihm dort nun der erste Jahressieg 2025.

In der Hand von Marisa Bock gewann Höwings Adler in 20,1 / 2100 Meter und brachte 600 Euro mit nach Hause. Der siebenjährige Hengst steht bei acht Siegen und einer Gewinnsumme von 12.256 Euro. Dabei liegt sein letzter Start ohne Geldpreis bereits fast drei Jahre zurück!

Herzlichen Glückwunsch an den Stall GESVEA und das Team Pletschacher!

Passender hätten der Tag und das Rennen nicht sein können, das sich Höwings Elly für ihren ersten Lebenssieg ausgesucht hatte: Im "Preis der 35. Derby-Auktion", dem ersten Rennen am Samstag, an dessen Abend eben jene stattfinden sollte - und damit gewissermaßen auf den Tag genau (wenn auch nicht kalendarisch) zwei Jahre, nachdem sie auf der 33. Derby-Auktion von ihrer heutigen Besitzergemeinschaft erworben wurde.

Schon in den Wochen zuvor hatte Höwings Elly feine Platzierungen gesammelt. Ihre schlechteste Platzierung auf deutschen Bahnen war dabei ein respektabler vierter Rang auf Standardrennen-Niveau im Kriterium-Qualifier, 14 Tage vor dem Sieg in Berlin hatte sie an gleicher Stelle als Zweite bereits am vollen Erfolg geschnuppert.

Am Derbysamstag nun ließ sie sich in der Hand von Thomas Panschow auch von der "Todesspur" auf der Gegenseite und im Schlussbogen nicht aufhalten. Auf der Zielgeraden wehrte sie im "Marl-Duell" die Schlussattacke des Favoriten Spirit of di Masi leicht mit anderthalb Längen ab, gewann in 15,7 / 1900 Meter Autostart und heimste mit 1.350 Euro die höchste Prämie ihrer Karriere ein, in der nach sechs Starts ein Sieg, vier Platzierungen und 3.210 Euro zu Buche stehen.

Die Freude der Besitzergemeinschaft (Stall Scandic Horse und Jürgen Wedemann) um Trainer Olaf Schröder war groß - und natürlich auch bei uns, in der Derbywoche im Winner Circle stehen zu dürfen, ist immer etwas Besonderes!

Herzlichen Glückwunsch und weiter so!

Unsere schwedische Mutterstute Marine Brodda scheint ihrem Geburtsland auch nach der Übersiedlung nach Deutschland inkl. Eintrag ins deutsche Gestütsbuch weiterhin eng verbunden zu sein und brachte am gestrigen schwedischen Nationalfeiertag ein Hengstfohlen von SJ's Caviar zur Welt.

Nach dem ebenfalls von SJ's Caviar abstammenden Hengstfohlen, das Nissan Broline am 29.04.2025 zur Welt brachte (und das ins schwedische Gestütsbuch eingetragen wird), ist unser kleiner Jahrgang 2025 nun vollständig: Fohlen 2025

Am 1. Mai war der GelsenTrabPark wie immer an diesem Datum überdurchschnittlich gut besucht - und damit der Rahmen ein besonderer, als Familie Bökers dreijähriger Hengst Sir Theo, geb. Höwings Eagle, seinen ersten Lebensstart absolvierte und diesen als 33:10-Co-Favorit direkt in einen Volltreffer verwandelte!

In der Hand von Trainer Jochen Holzschuh gewann der Bold Eagle-Sohn überlegen mit Weile und deklassierte seine Konkurrenz. Schon am Start hatte das Gespann keinen Gegner vor sich geduldet und löste sich auf der Zielgeraden spielerisch.

Bei 16,1 / 2000 Meter stoppte die Uhr, was eine mehr als ordentliche Zeit für das Debüt darstellt. 750 Euro sind der Lohn für den ersten Sieg beim ersten Start, dem hoffentlich noch viele weitere folgen mögen - herzlichen Glückwunsch an Familie Böker und den Stall Holzschuh!

Zwei Tage zuvor wurde Sir Theo Halbbruder, als seine Mutter Nissan Broline ein Hengstfohlen von SJ's Caviar auf die Welt brachte.

Der dreijährige Sir Theo, der unter dem Namen Höwings Eagle das Licht der Welt erblickte, hat sich am Sonntag in Gelsenkirchen für den Rennbetrieb qualifiziert. Der schwedisch registrierte Hengst trabte drei Tage vor einem tatsächlichen dritten Geburtstag solide 19,6 / 2000 Meter Autostart, wobei ihm am Ende der Startgeraden eine Galoppade unterlief und er einigen Boden auf seine Mitstreiter verlor. Im Einlauf war er schneller als die meisten Konkurrenten.

Wir wünschen Besitzer Hugo Böker und der gesamten Familie sowie Trainer Jochen Holzschuh viel Erfolg für die Rennkarriere des schwedischen Nachwuchstrabers!

Sir Theo stammt von Bold Eagle aus der Nissan Broline. Wir erwarten in diesem Jahr ein Fohlen von SJ's Caviar aus der Nissan Broline.

Beim dritten Start im neuen Jahr nach zwei Volltreffern wurde Höwings Zeus im Februaristayern am 18.02.25 von einer Galoppade gestoppt, beim vierten Auftritt am vergangenen Dienstag gab es in Jägersro wieder einen Sieg zu vermelden - der Achtjährige ist weiter in der Form seines Lebens!

Überlegen mit sechs Längen Vorsprung wies Höwings Zeus in der Hand von Ken Ecce den im Besitz von Karin Walter-Mommert stehenden Lindstedt Boko, trainiert und gefahren von Markus Waldmüller, in die Schranken. Der im deutschen Gestütbuch stehende Höwings Zeus schlug in flotten 14,4 / 2140 Meter Autostart an und strich 40.000 SEK Siegprämie ein.

614.800 SEK hat der Wallach nach dem zehnten Lebenssieg bei nur 44 Starts auf dem Konto. Herzlichen Glückwunsch an das siegreiche Team und die Besitzergemeinschaft um Trainer Ronny Palm - weiter so!

Wir freuen uns über unseren ersten Sieg im Jahr 2025 auf deutschem Boden - und zugleich den ersten Lebenssieg von Höwings Caviar! Der gleich auf gehobenem Niveau in einem PMU-Rennen am Donnerstag in Gelsenkirchen gelang.

Der inzwischen fünfjährige Wallach, der mit zwölf Lebensstart auch noch als Nachwuchspferd durchgehen würde, hat in seiner Karriere bereits auf zahlreichen Rennbahnen seine Visitenkarte hinterlassen: Die ersten Schritte machte er 2023 bei Thorsten Tietz in Berlin und war mehrfach (auch auf PMU-Level) in Karlshorst und Mariendorf platziert, wechselte dann vierjährig zu Ronald de Beer und errang auch unter neuer Regie einige Platzierungen in Hamburg, Gelsenkirchen und sogar im dänischen Aarhus. Bis zum ersten Volltreffer musste er aber warten, bis das Dutzend voll war.

Am vergangenen Donnerstag zur Mittagszeit war es dann soweit: Ronald de Beer positionierte ihn im Rücken des führenden Brilliant Stardust, brachte Höwings Caviar im Einlauf auf freie Bahn, musste noch einem Slalom fahrenden Gespann ausweichen und kam dennoch rechtzeitig frei, um mit einer starken Schlussattacke mit einer halben Länge zu gewinnen.

In auf sehr matschiger Bahn erzielten 20,4 / 2000 Meter Autostart gewann Höwings Caviar sein erstes Rennen, kassierte mit 1.400 Euro die höchste Prämie seiner bisherigen Karriere und steht nun bei 4.708 Euro.

Wir gratulieren Besitzerin Monika Tidow-Gierach und dem Team um Trainer Ronald de Beer herzlich zum vollen Erfolg und freuen uns, dass sich ihre Geduld ausgezahlt hat!