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Im von der überlegenen Gilda Newport gewonnenen Buddenbrock-Rennen für Stuten kam die Dreijährige aus dem Stall von Conrad Lugauer als chancenreiche Außenseiterin an den Start. Die Jauß-Stute stand erwartungsgemäß über dem Feld und gewann Start-Ziel überlegen vor Laurea LB.

Volita Go musste einen schlechten Startplatz kompensieren und konnte von der Nummer 8 ganz außen zunächst nicht vorn mitmischen. Bis zum Schlussbogen lag sie am Ende des Feldes, griff dann in dritter Spur an, vorne enteilten jedoch die Gegnerinnen auf kürzeren Wegen. Im Einlauf auf freier Bahn kämpfte sie sich an Gaia Draviet vorbei und kam als Vierte ins Ziel. Durch die Disqualifikation von Gaia F Boko rückte die von uns gemeinsam mit dem Gestüt Weitkamp gezüchtete Lets Go-Tochter um einen Platz auf. 2.500 Euro war der Bronzerang in diesem Hauptlauf des Dreijährigen-Zirkels wert, der höchste Scheck in der Karriere der bisher bei sechs Starts zweimal siegreichen und nie unplatzierten Stute, die insgesamt 7.574 Euro auf dem Konto hat.

In 16,5 / 1900 Meter blieb Volita Go deutlich über ihrem in ihrer schwedischen Wahlheimat erzielten Lebensrekord (14,8 / 2140 Meter) und kann sich gewiss noch steigern, wenn in drei Wochen die Vorläufe zum Stutenderby anstehen. Wir drücken Besitzer Michael Haböck und Trainer Conrad Lugauer die Daumen!

Schon vor drei Wochen in Solvalla wusste Höwings Star gegen namhafte Gegner auf dem Ehrenplatz zu überzeugen, dennoch schenkten die Wetter unserem aktuellen Aushängeschild auf seiner Heimatbahn am Samstag Abend wenig Vertrauen. Als drittlängster Außenseiter (311:10) nahm er das Rennen auf.

Während vorne bei 10,8 und 11,2 ordentlich Gas gegeben wurde auf den ersten 1000 der insgesamt 1640 Meter, hielt sich Höwings Star zunächst im hinteren Mittelfeld auf. Wie gewohnt kam der meist unwiderstehliche Angriff auf der letzten Gegenseite, durch den Schlussbogen musste der Wallach zeitweise gar in die vierte Spur und kam als zweites Pferd auf die Zielgerade. Doch den an der letzten Ecke komfortabel führenden Nappa Scar konnte er nicht mehr ganz erreichen, und aus seinem Windschatten kam der Favorit Whitehouse Express noch auf Touren und gewann das Rennen souverän, so dass sich Höwings Star nach einem starken Laufen mit dem dritten Platz begnügen musste.

Auf dem gehobenen Niveau der Bronsdivisionen verkaufte sich der Diamond Way-Sohn sehr teuer, trabte 12,3 / 1640 Meter Autostart, seine zweitschnellste Leistung überhaupt. Mit 27.500 SEK wurde der Bronzerang fürstlich vergütet, mehr als 25.000 Euro hat Höwings Star bei elf Starts 2016 bereits eingetrabt! Weiter so!

Höwings Südsturm hat vollends in die Erfolgsspur zurückgefunden! Trotz 20 Meter Zulagen und einem kurzen Fehler gewann der Sechsjährige mit sehenswertem Schlussspurt am Abend im schwedischen Aby.

Der von seiner Besitzerin trainierte Wallach wurde von Mads Nielsen gesteuert, Lehrling am Stall von Tomas Malmqvist, und war am Toto als Co-Favorit notiert. Nach einem Rennen im Mittelfeld setzte der Love You-Sohn auf der Schlusshalben dem stets führenden My Icon nach und gewann noch sehr leicht mit zweieinhalb Längen in 16,4 / 2160 Meter Bänderstart. Die letzten 500 Meter wurden mit 13,6 gestoppt - Höwings Südsturm trabte demnach deutlich schneller!

Satte 25.000 SEK war dieser neunte Lebenssieg von Höwings Südsturm wert, der nun knapp 190.000 SEK auf dem Konto hat. Herzlichen Glückwunsch an Besitzerin und Trainerin Sabina Gammelgard und Mitbesitzer Villy Laursen!

Die Nu Pagadi-Tochter Höwings Venus wurde in der Hand von Adrian Kolgjini gute Zweite in 16,0 / 2140 Meter Autostart und trabte 10.000 SEK ein, die dreijährige Stute hat damit nach zwei unglücklichen Auftritten in die Erfolgsspur zurückgefunden.

Wenig später scheiterte die gleichaltrige Volita Go als Co-Favoritin nur an einer kurzen Galoppade, belegte noch den vierten Rang in 16,3 / 2140 Meter Autostart und durfte 4.000 SEK verbuchen.

14 Tage nach ihrem ersten Sieg legte Volita Go nach. Wiederum in Halmstad am Start, kam sie diesmal in einem Steherrennen mit Zulage an den Ablauf. Aus dem zweiten Band machte Conrad Lugauer die Dreijährige aber zügig flott und hatte bereits nach einer halben Runde die Führung, passierte bei ruhigem Tempo die 500 (23,5) und 1000 Meter-Zeitnahmen (22,0) als Erster. Dann klopfte Wrecking Ball um die Führung an und Lugauer ließ den 27:10-Favoriten passieren. Das Führungsduo entfernte sich sukzessive vom Feld, eingangs der Endgeraden nahm Lugauer Volita Go in die Außenspur und fuhr am Konkurrenten vorbei.

Nur aus der Hand gefahren gewann Volita Go leicht mit drei Längen in 16,7 / 2660 Meter Bänderstart. Weitere 15.000 SEK wandern auf das Besitzerkonto von Michael Haböck, dem wir ebenso wie Trainer Conrad Lugauer herzlich zu diesem Erfolg gratulieren.

Schon früh am Sonntag stand das zweite Rennen des Tages auf dem Programm, um viertel vor elf wurde das zweite Rennen der "Lunch Double" abgehalten. Wie die meisten Rennen des Tages führte es über die Distanz von 1609 Metern und Höwings Star hatte mit Startplatz acht die denkbar ungünstigste Ausgangslage.

Robert Dunder wählte im Elf-Pferd-Feld dann die bewährte Taktik: Am Start ruhig angehen lassen, sich das Geschehen von hinten ansehen und auf den letzten 500 Metern an allen vorbeifahren. Auf Schwedens Nobelpiste ging diese Taktik voll auf: Die erste Bahnrunde wurde in unter 1:11 gelaufen, Sauvignon Blance führte das Feld bei strammer Pace an. Dann beorderte Robert Dunder seinen vierbeinigen Partner zum Angriff, marschierte durch äußere Spuren nach vorne und überspurtete auf der Zielgeraden (fast) das gesamte Feld.

Victor A.U. gewann das Rennen in 11,7, zwei Längen dahinter kam Höwings Star als hervorragender Zweiter ein und trabte mit 11,9 / 1609 Meter Autostart neuen Lebensrekord! Dabei profitierte er freilich von der Galoppade von Morgana Bi Mitte des Einlaufs, die als Zweite ins Ziel galoppierte. Hatten die Wetter den Sieger durchaus vorn erwartet, so war der Ehrenplatz von Höwings Star angesichts seiner Eventualquote von 269:10 durchaus überraschend.

Auch der Kommentator würdigte die besondere Speedleistung des von uns gezüchteten Wallachs, der sich damit zweifellos an der Spitze unse rer Zuchtprodukte etabliert hat und nunmehr der schnellste Höwings aller Zeiten ist. Wir freuen uns mit dem Besitzer Stall Ratu und dem Team um Robert Dunder über diesen schönen Erfolg am Feiertag des skandinavischen Trabrennsports!

37.500 SEK war der Ehrenplatz an diesem Morgen wert - über 60.000 Euro hat Höwings Star inzwischen zusammengetrabt. 2016 ist dabei schon jetzt das erfolgreichste Jahr seiner Karriere. Wir erwarten in diesem Jahr noch ein Fohlen aus der Mutter Sophia November.

Am Donnerstag hatte sich bereits Wild Jupp (Revenue - Claudia C.) in einem Premielopp vorgestellt und mit 32,2 / 2160 Meter Meter Bänderstart die lukrative schwedische Zweijährigenprämie verdient. Am gleichen Tag belegte der dreijährige Höwings Vipower (Infinitif - Kim Upon) bei seinem Debüt einen mit 7.000 SEK dotierten dritten Rang in 17,9 / 2140 Meter Bänderstart.

Nicht unterschlagen wollen wir die Qualifikation von Quinze Juin, der am Sonntag in Mariendorf 20,3 / 1900 Meter Autostart trabte und damit die "Reifeprüfung" bestanden hat. Wir wünschen Stall Oberdorf viel Erfolg und Freude mit dem Hengst, der von Roman Matzky trainiert wird und von Norbert Bierman gesteuert wurde.

Sein Name leitet sich ab von seinem Geburtsdatum und ist gleichzeitig eine Hommage an seinen Vater Quatre Juillet.

Am gleichen Tag belegte Höwings Südsturm in Dänemark einen zweiten Rang, der mit 4.000 DKK dotiert war. Der Wallach trabte mit Rene Kjaer im Sulky 14,4 / 2140 Meter Autostart und damit neuen Mitteldistanzrekord und scheint nun vollends in die Erfolgsspur zurückgefunden zu haben.

Diesmal von Niclas Benzon aufgeboten, startete die Fünfjährige aus dem Stall von Sofia Aronsson bei den Lunchrennen in Färjestad. Nach dem Sieg vor 14 Tagen kam sie im 15-köpfigen Feld als 37:10-Favoritin an den Ablauf und enttäuschte trotz des unpassenden Startplatzes 8 ihre Anhänger nicht.

Nach dem Ab sortierte sich Höwings Tiffanmy zunächst als drittes Pferd in zweiter Spur ein, auf der Tribünengeraden hab es nach einer Runde dann Attacken in vier Spuren. Als sich die Aufregung im Bogen gelegt hatte, beorderte Niclas Benzon seine Partnerin mit viel Schwung in die dritte Spur und zog am Feld vorbei, übernahm auf der Gegenseite fast das Kommando - musste dann aber im Schlussbogen doch durch die Todesspur. Auf der Zielgeraden war der Widerstand der Gegner dann zeitig gebrochen.

Höwings Tiffany gewann leicht mit zwei Längen in neuer persönlicher Bestzeit von 15,2 / 2140 Meter Autostart. Wieder gab es einen Scheck in Höhe von 30.000 SEK, nach zwei Starts in Schweden stehen nunmehr schon 60.000 SEK auf der Habenseite, der Wechsel in ihr Geburtsland hat sich für die Stute, die lange nicht recht in Tritt gefunden hatte, vollauf ausgezahlt.

Herzlichen Glückwunsch an Besitzer Christoph Planitzer und das Team von Sofia Aronsson!

Die Lets Go-Tochter aus dem Stall Lugauer kam als Co-Favoritin an den Ablauf, und schon am Start schien das Rennen verloren: Kaum war die Startmarke passiert, sprang die Stute an der Innenkante an, und sprang, und sprang. In Schweden sind Galoppaden in der Startphase bis zu 150 Meter erlaubt - auf den Meter genau hatte Conrad Lugauer sie wieder in der geforderten Gangart, aber dabei natürlich reichlich Boden verloren.

Die Gegner hatten es jedoch nicht eilig, schon auf der Gegenseite waren die führenden Fünf eingeholt und im zweiten Bogen nahm Lugauer Volita Go dann sogar in die Außenspur, um weiter aufzurücken. Nach einer ersten Bahnrunde in 20er Tempo lag Volita Go als drittes Pferd in der zweiten Spur, akzeptierte im Schlussbogen sogar Spur vier (!) für den Angriff und stellte auf der Zielgeraden die Weichen auf Sieg!

In 17,4 / 2140 Meter Bänderstart gewann die Dreijährige ihren zweiten Lebensstart nach einer starken Vorstellung mit einer Länge Vorsprung und strich 15.000 SEK ein. Wir freuen uns gemeinsam mit dem Gestüt Weitkamp über diesen feinen Erfolg und gratulieren Besitzer Michael Haböck und Trainer Conrad Lugauer herzlich!

Die im Besitz von Christoph Planitzer stehende Stute war bislang stets unter der Regie von Johann Priller unterwegs, kann dabei auf zwei Siege in Deutschland und Österreich und rund 2.000 Euro Gewinne zurückblicken. So richtig war der Knoten bei der Diamond Way-Tochter jedoch noch nicht geplatzt.

Seit Januar 2016 ist sie nun bei Sofia Aronsson in Schweden stationiert und absolvierte heute in Lindesberg ihren ersten Start. Sie kam sogleich als Totofavoritin an den Ablauf, 32:10 betrug die Siegquote im 15-köpfigen Feld. Der Bänderstart gelang nicht ganz optimal, als viertes Pferd fand Höwings Tiffany an die Innenkante. Nach einer Runde nahm Kim Eriksson die Stute dann in die zweite Spur und machte dort Führungsarbeit.

Gegenüber sprang die bis dahin Führende Concordia E.A. unter dem Druck der angreifenden Höwings Tiffany weg, sogleich übernahm Nellie Laday innen die Führung. Die Gegnerin konnte Höwings Tiffany auf der Zielgeraden zwar niederringen, doch aus dem Windschatten wurde sie noch von So Nobel Gede überlaufen. Dieses Gespann wurde aber aus der Wertung genommen, so dass Höwings Tiffany ihr Schweden-Debüt sogleich mit einem Sieg krönte.

30.000 SEK war der Sieg in diesem Stutenrennen wert, mehr als das 2,5-fache der bisherigen Lebensgewinnsumme der Stute. Mit 16,5 / 2140 Meter Bänderstart verbesserte die Stute ihren Rekord auf Anhieb um 1,4 Sekunden. Herzlichen Glückwunsch an Christoph Planitzer und Trainerin Sofia Aronsson! Schön, dass sich die Geduld mit der Stute nun auszahlt. So kann es weitergehen...