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Noch im November 2018 hatte der nunmehr Neunjährige seinen letzten Volltreffer gelandet und war nach einem weiteren dritten Platz in eine recht kurze Winterruhe gegangen. Vor zwei Wochen war er beim Saisondebüt an einer Galoppade gescheitert, am Freitag verkniff er sich nun jeden falschen Schritt.

Mit seiner Besitzerin und Trainerin Sabina Gammelgard im Sattel zeigte sich Hölwings Südsturm wieder ganz als Monté-Spezialist und gewann in 14,8 / 2020 Meter Bänderstart - trotz Zulage. Im Ziel hatte er eine halbe Länge Vorsprung - der Sieg wurde mit 8.500 DKK honoriert.

Damit übrsprang der Love You Sohn die Marke von 400.000 DKK Lebensgewinnsumme - herzlichen Glückwunsch!

Yankee Blue, der dreijährige Sohn von Andover Hall aus der Lina Trot und damit Halbbruder zur europäischen Spitzenstute Vincennes, gab auf seiner Heimatbahn beim ersten Lebensstart eine beeindruckende Probe seines Könnens ab. Start-Ziel gewann der Hengst in 16,9 / 2140 Meter Bänderstart und strich satte 50.000 SEK Siegprämie ein! Seine Altersgefährten sahen den Schützling von Stefan Persson nur von hinten.

Herzlichen Glückwunsch an das erfolgreiche Team und viel Erfolg für die Karriere - so darf es weitergehen!

Am Vormittag desselben Tages hatte in Umaker Höwings Xerxes bereits einen Ehrenplatz belegt, trabte 19,8 / 1640 Meter Bänderstart und musste nur den völlig überlegenen Sieger Roo vor sich anerkennen. Mit 5.000 SEK war der zweite Platz in diesem Amateur- und Lehrlingsfahren eher durchschnittlich dotiert. Insgesamt hat der Vierjährige, der noch auf seinen ersten Sieg wartet, nach elf Starts 61.700 SEK auf dem Konto.

Mit ihrer Besitzerin und Trainerin Franziska Höltje gewann die Stute vor zehn Tagen beim 76. Starts ihr siebtes Rennen, es war der erste Volltreffer seit Oktober 2017! Nach der letzten Leistung als Zweite in Karlshorst nur fünf Tage zuvor hatte sich der Erfolg bereits angekündigt, entsprechend war Höwings Rohini Z mit 65:10 als dritte Favoritin gehandelt.

Am Ende setzte sich die Sugar Trader-Tochter leicht mit zwei Längen gegen die Favoritin Indira OE durch und sicherte sich in 16,7 / 1900 Meter Autostart den Siegerscheck von 725 Euro.

Mit dem Sieg in Mariendorf summiert sich die Lebensgewinnsumme der Zehnjährigen auf 12.751 Euro - und bei der aktuellen Form dürfte im Laufe des Jahres noch der eine oder andere Euro dazukommen!

Herzlichen Glückwunsch an Franziska Höltje und Höwings Rohini Z - weiter so!

26.01.2019 - Höwings Venus wird Vierte im V75-Rennen (Klass I) in Kalmar in starken 12,8 / 1640 Meter Autostart und streicht 16.000 SEK ein.

26.01.2019 - Höwings Urania wird Zweite in Mönchengladbach in 20,1 / 2100 Meter Autostart und streicht 250 Euro ein.

22.01.2019 - Volita Go wird Dritte in Jägerso in 15,2 / 2140 Meter Autostart u.a. zu Nordmann (Gratulation an Alexander van Dijk!) und streicht 9.500 SEK ein.

16.01.2019 - Höwings Win Win wird Zweiter im PMU-Rennen in Hamburg in 18,5 / 2200 Meter Autostart und streicht 933 Euro ein.

Am Samstag trat Höwings Venus in Schweden in der Klass I im Rahmen des V75-Renntags an und belegte einen feinen vierten Platz, der mit 16.000 SEK honoriert wurde. Höwings Venus trabte 14,5 / 2140 Meter Autostart. Die 500.000 SEK-Marke ist nicht mehr fern!

Am Sonntag belegte Höwings Winston in Berlin-Mariendorf einen Ehrenrang hinter Fionaro und nahm 500 Euro mit in den heimischen Stall (16,6 / 1900 Meter Autostart). Damit bleibt er auf deutschem Boden seine 1/2-Form treu (sieben Starts, zwei Siege, fünf zweite Plätze) und steigert seine Gewinnsumme 3.250 Euro.

Zuvor hatte sich an gleicher Stelle Xebo (Infinitif - Claudia C.) in 20,7 / 1900 Meter für den Rennbetrieb qualifiziert. Xebo wurde von uns gemeinsam mit dem Gestüt Weitkamp gezüchtet - wir wünschen dem Stall Valdivia und Trainer Daniel Wagner viel Erfolg für die Rennkarriere!

Höwings Urania hatte seit Dezember 2017 pausiert. Zuvor waren ihr unter der Regie von Andor Schute (bis 2016) und Ralf Oppoli (2017) zwar einige Platzierungen geglückt, doch der große Wurf wollte nicht gelingen. Im zarten Alter von sieben Jahren stellte sie nun ihr neuer Trainer Tim Schwarma am vergangenen Sonntag in Mönchengladbach erstmals im Rennen vor - und das mit vollem Erfolg!

Von Startplatz neun ging das Paar ruhig ins Rennen, lag lange im Hintertreffen und hielt sich aus allem heraus. Letztmals auf der Gegenseite nahm Tim Schwarma sie dann in die dritte Spur heraus, stieß bis an die Seite des führenden Pferdes vor und stellte es zum Kampf. Nach einem Fight über die gesamte Zielgerade setzte sich Höwings Urania dabei mit feinem Kampfgeist durch, war am Ende eine halbe Länge vor dem lange führenden Joke Caf EV und machte in 19,7 / 2100 Meter Autostart den ersten Volltreffer der Karriere klar.

Mit der für Mönchengladbacher Verhältnisse ungewöhnlich hohen Siegprämie von 1.000 Euro in einem nicht-PMU-Rennen erhöhte Höwings Urania ihren Kontostand auf 2.945 Euro (21 Starts, ein Sieg, elf Plätze).

Herzlichen Glückwunsch an Besitzerin Julia Trottenberg und das Team Schwarma!

War es am Samstag noch ein Trabreiten unter seiner Besitzerin, so gewann er heute vor dem Sulky, in dem Eirik Høitomt Platz genommen hatte. Als 24:10-Favorit siegte HöwingsSilberpfeil in 15,7 / 2100 Meter Autosport und strich 14.000 NOK Prämie ein.

Herzlichen Glückwunsch an das siegreiche Team - was für ein Jahresabschluss mit zwei Siegen rund um Weihnachten! 30.000 NOK kamen so zusammen, es war der zehnte Lebenssieg des Achtjährigen.

Über 2640 Meter führte das Rennen, bei dem Höwings Star einsam hinter seinen Konkurrenten drehte - 20 bzw. 40 Meter musste er seinen Kontrahenten als Vorsprung geben, fand sich folglich mit Samu Sundqvist zunächst am Ende des Feldes wieder und wartete zwei Kilometer in zweiter Spur auf ein passendes Führpferd. Das kam auf der letzten Gegenseite, Höwings Star ließ sich bis in den Schlussbogen hinein durch die dritte Spur ziehen und setzte dann auf eigene Faust dem führenden Duo nach.

Höwings Star ging dabei zwischenzeitlich wie der Sieger, doch New Joker und Hagentoy bissen sich in das Finish zurück - der von der Grundmarke Start-Ziel in 17,2 siegreiche New Joker blieb eine Nase (!) vor dem Favoriten Hagentoy (16,7) und dem fast gleichauf endenden Höwings Star, der mit 16,1 / 2680 Meter Bänderstart zwar die schnellste Zeit auf die schneebedeckte Winterbahn trommelte, sich am Ende aber denkbar knapp den Kürzeren zog und sich mit dem dritten Platz begnügen musste. Der war mit 25.000 SEK allerdings üppig dotiert!

Am Sonntag belegte Höwings Winston in Berlin-Mariendorf einen 500 Euro wertvollen Ehrenplatz in 15,7 / 1900 Meter Autostart. Seine Bilanz in Deutschland 2018 seit Ende September: Sechs Starts, zwei Siege, vier Ehreneplätze! Weiter so!

In einem Trabreiten siegte der Schimmel am Samstag in Drammen, seiner norwegischen Wahlheimat. Mit Jeanett Marie Dagsvold im Sattel gewann der inzwischen Achtjährige in 17,7 / 2100 Meter Autostart und brachte damit seinen zweiten Sieg in Norwegen unter Dach und Fach, es war zudem sein erster Monté-Sieg überhaupt. 16.000 NOK war der Volltreffer wert, nach 44 Starts und 9 Siegen hat der Wallach nun 175.955 NOK auf dem Konto.

Wir gratulieren seiner Reiterin, Besitzerin und Trainerin Jeanett Marie Dagsvold herzlich und wünschen weiterhin viel Erfolg - und allen Leserinnen und Lesern unserer Seite sowie allen unseren Kunden frohe Weihnachten und alles Gute für 2019!

Mit Marc Elias, dem Sohn ihres Trainer Conrad Lugauer, im Sulky gewann die Fünfjährige Start-Ziel in flotten 15,6 / 2140 Meter das Finale des "Knutsson Rising Star Cup", einer Serie für Lehrlings- und Nachwuchsfahrer in Schweden. Entsprechend üppig war die Dotation, satte 40.000 SEK wandern auf das Konto der Stute, bzw. dem ihres Besitzers Michael Haböck. Das steht "lifetime" nun bei über 330.000 SEK (26 Starts, 8 Siege)!

Herzlichen Glückwunsch an das gesamte siegreiche Team - das war ein toller Jahresabschluss! Wir freuen uns gemeinsam mit Familie Weitkamp: Volita Go entstammt unserer Züchtergemeinschaft.

Zu den geschlagenen Pferden in diesem Rennen zählte übrigens Floyd Fortuna, der - damals noch in der Obhut von eben Conrad Lugauer und im Besitz des Stalles ADAMAS - 2015 Zweiter im Buddenbrock-Rennen zu einem gewissen Cash Hanover war.