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Erstmals kam Salander in Amateurhand an den Ablauf. Frank Eickmann war schon bei Peter Erwigs Crack Hollys Boy der Stamm-Catchdriver in den Hobbyfahren und nahm nun auch im Sulky des vierjährigen Wallachs Platz. Vom Start (Nummer 5) weg orientierte sich das Gespann in Richtung Spitze und hatte eingangs der Tribünengeraden die Führung des zwölfköpfigen Feldes erlangt.

Außen wurde der 30:10-Co-Favorit dann vom 780:10-Außenseiter Nicky Rex attackiert, wodurch die Fahrt nach 18,0 für die ersten 500 Meter auf 12,8 (!) für das zweite Teilstück anzog - denn Eickmann gedachte natürlich nicht, den hohen Außenseiter passieren zu lassen. Dieses Duell währte die gesamte Gegenseite, wo das Tempo allerdings nachließ (17,6), Nicky Rex aber weiterhin Druck auf Salander ausübte. Die Taktik des Gegners war dabei zweifellos fragwürdig und wurde mit dem letzten Platz (hinter der Flagge) "belohnt", denn im Schlussbogen war für Nicky Rex tatsächlich Schluss.

Salander dagegen behielt von der Spitze aus alles unter Kontrolle und hatte im Ziel leichte zwei Längen Vorsprung vor Marie Lou. Die mit 18:10 favorisierte Stute war zwar durch einen Reifenschaden gehandicapt und wirkte am Ende nicht mehr zwingend, Salander machte allerdings nicht den Eindruck, nur ansatzweise die Karten aufdecken zu müssen.

In 16,7 / 2000 Meter Autostart verpasste der Lets go along-Sohn seinen Rekord nur um eine Zehntelsekunde. Die Siegprämie von 1.000 Euro verhilft Salander zum Überspringen der 5.000 Euro-Marke. Wir gratulieren Besitzer Peter Erwig herzlich zum dritten Saisonsieg von Salander und drücken weiter die Daumen!

Nachdem der vierjährige Wallach seit seiner Übersiedlung nach Deutschland ausschließlich in Berlin und Gelsenkirchen am Start war und damit ausschließlich auf Rechtskursen aktiv, bewies HöwingsSilberpfeil am Donnerstag Abend in Hamburg, dass es auch andersrum geht und seine Leistungen in Schweden nicht der Rennrichtung geschuldet waren.

Seit dem Wechsel in den Stall Spangenberg/Tietz/Grusdas präsentiert sich der Good as Gold-Sohn in phantastischer Form und steigert sich von Rennen zu Rennen. In Bahrenfeld "traute" sich das Team in die 10.000 Euro-Klasse und "verschenkte" damit durchaus Geld. HöwingsSilberpfeil bewies damit, dass er bei weitem noch nicht erfasst ist.

Der 20:10-Favorit musste gegen den lange Führenden Dow Jones aber mehr tun als bei seinen letzten Erfolgen, ging außen herum nicht zum ersten Mal weite Wege und bekam den Piloten am Ende noch leicht mit eineinhalb Längen zu packen. Mit starken 15,6 / 2200 Meter Autostart verbesserte der Wallach seinen persönlichen Rekord nochmal um 0,4 Sekunden.

1.250 Euro wandern nun auf das Konto des Schimmels, dessen Gesamtgewinnsumme nun 6.885 Euro beträgt. Bei den sechs Starts in Deutschland sprangen drei Siege heraus, zwei zweite Plätze (beim Debüt und in einem PMU-Rennen) und nur ein Strechergebnis ("schuldlos" dis.r. nach Kollision).

Wir gratulieren Besitzer Tony Böker und dem Team herzlich zum Erfolg und freuen uns über die tollen Leistungen des Schimmels!

Wir bieten einen Halbbruder zu HöwingsSilberpfeil zum Kauf an: Höwings Wakan (Farifant - Höwings Jette), siehe Fohlen

Bereits zweijährig absolvierte die Diamond Way-Tochter ihren ersten Start im Berliner Auktionsrennen, im Mammutfeld (14 Pferde) belegte sie den 9. Platz - übrigens auf dem Papier vor einem gewissen Expo Express (dis.r.). Danach war sie im Straubinger Standardrennen nicht fehlerfrei unterwegs, sprang beim Kampf um die Führung (dis.r.) und beendete die Saison. Im August folgte nunmehr die Wiederqualifikation.

Im ersten Rennen der heutigen Tageskarte in Straubing legte die Dreijährige dann auch gleich los wie die Feuerwehr und überging sich bereits eingangs des ersten Bogens, wurde aber schnell auspariert. Ohne zu großen Bodenverlust schickte Trainer Johann Priller die Stute wieder nach vorn und stritt sich mit Prinz BaDa um die Führung, doch der innenliegende Kontrahent behielt die Oberhand. Bis in den Schlussbogen blieb Höwings Tiffany hinter dem Wallach innenliegend, bis dieser unvermittelt ansprang - was eher eine Behinderung denn eine Begünstigung war.

Danach hatte Höwings Tiffany die verbliebene Konkurrenz sicher im Griff und siegte in 20,9 / 1925 Meter Autostart. Die verdienten 480 Euro sind der erste Geldpreis der Schwedin. Wir gratulieren Besitzer Christoph Planitzer und Trainer Johann Priller herzlich zum ersten vollen Erfolg der Stute - weiter so!

Höwings Tiffany ist Halbschwester zu Höwings Oh Titan (448.500 SEK - 1:13,2), wobei dessen Vater German Titan ein Enkel ihres Vaters Diamond Way ist, und somit eine noch engere Verwandschaft besteht. Auf der Kriterieauktion 2014 bieten wir einen Halbbruder zu Höwings Tiffany an: Höwings Vipower .

Höwings Venus (SE, *21.05.2013)
Stute / filly / sto
Nu Pagadi - Sophia November
Sophia November brachte bereits Höwings Star (
14,0 - 128.550 SEK)

Höwings Vipower (SE, *16.04.2013)
Hengst / colt / hingst
Infinitif - Kim Upon
Kim Upon brachte bereits u.a. Höwings Oh Titan (13,2 - 448.500 SEK, Seriensieger in Solvalla)

Die Auktion findet von 25.-27. September 2014 auf der Trabrennbahn in Solvalla/Stockholm statt.

Hier finden Sie weitere Informationen:

ASVT - Kriterieauktion 2014 (Übersicht)

Auktionskatalog-Seite Nr. 279 - Höwings Vipower (PDF)

Auktionskatalog-Seite Nr. 343 - Höwings Venus (PDF)

Übersicht Auktionspferde am Samstag (27.09.2014)

Vollständiger Auktionskatalog für Samstag (27.09.2014, PDF)

Bereits beim Ausflug in den Traberwesten zeigte HöwingsSilberpfeil, dass die Galoppade vom Derby-Sonntag nur einer Kollision geschuldet war und er weiterhin in Top-Form agiert - belegte er doch in Gelsenkirchen im PMU-Rennen einen starken zweiten Platz, denkbar knapp geschlagen. Zurück im nunmehr heimatlichen Berlin legte der Good as Gold-Sohn am Sonntag in Karlshorst (unter Regies des BTV) nach und gewann sicher.

Am Start wie gewohnt eher ruhig in die Partie geführt, bestritt der "Silberpfeil" das Rennen im Mittelfeld, übernahm nach der Hälfte des Weges das Kommando und setzte sich am Ende souverän mit anderthalb Längen gegen Dancer Dragon und Cardea durch. Die Uhren stoppten bei 16,6 / 2000 Meter Autostart. Mit 26:10 war die Siegquote für den Favoriten noch durchaus lukrativ nach den bisherigen Vorstellungen.

Mit der Siegprämie von 1.000 Euro überspringt der Schimmel die 5.000 Euro-Marke und steht bei 5.635 Euro Lebensgewinnsumme. Seit dem Wechsel aus Schweden nach Berlin hat der Vierjährige bei fünf Starts 4.416 Euro verdient!

Wir gratulieren Besitzer Tony Böker und dem Team Tietz/Grusdas herzlich zum Erfolg - weiter so!

Neben Höwings Shiva Z (14,0), Magic Your Way (14,0), Höwings Star (14,0) und Höwings Südsturm (14,1) verfügt mit Höwings Sinfonie nunmehr die fünfte Vertreterin unserer "Generation 2010" über einen Rekord in 14er Zeit. Wobei sie erstmals am 20.05.2014 mit 14,9 eine Zeit unter 1:15 trabte und am gestrigen Dienstag in Jägersro diese Zeit nochmals unterbot.

Bei 14,7 / 1640 Meter Autostart stoppten die Uhren für die Höwings Oh Titan-Vollschwester. Die Vierjährige hat in diesem Jahr bereits 46.987 SEK verdient, bei einem Sieg und drei Platzierungen. Weiter so!

Höwings Turbo Tom hat sich am Montag Abend in Mönchengladbach für den Rennbetrieb qualifiziert. Die Zeit, die der dreijährige Hengst dabei erzielt hat, mutet zunächst wenig berauschend an: 24,2. Zu beachten ist aber, dass die Bahn nach Regenfällen nass und klebrig war und das gesamte Feld es recht ruhig angehen ließ (Zwischenzeiten 28,0 - 22,8 - 20,8 - 21,4), Höwings Turbo Tom im ersten Bogen ein kleiner Fehler unterlief und er weit zurück fiel, danach nur durch die zweite/dritte Spur eine Aufholjagd hinlegte und auf der Zielgraden nur knapp hinter den Führenden endete.

Der "Sieger" Avion trabte ebenso wie der "Zweite" Zwarte Koffie 24,1, Höwings Turbo Tom erreichte mit Trainer Jochen Holzschuh als Dritter das Ziel. Bis auf die kurze Unsicherheit im ersten Bogen war der Auftritt sehr überzeugend. Wir wünschen Besitzer Johann Holzapfel viel Erfolg für die Rennkarriere des Hengstes!

Video der Qualifikation

Höwings Turbo Tom ist Halbbruder von Zuchtrennsieger Going As und Solvalla-Sieger Höwings Rocky. Tatsächlich ist die Verwandschaft sogar noch enger, denn während die beiden genannten Wallache von Pink Diamond abstammen, ist der Vater von Höwings Turbo Tom der Deckhengst-Champion Diamond Way. Welcher wiederum Vater von Pink Diamond ist...

Am Mittwoch trat KW Tigerlady, von uns gemeinsam mit dem Gestüt Weitkamp gezüchtet, im schwedischen Jägersro zu ihrem ersten Start nach dem Stuten-Derby (Vorlauf-Vierte und Platz sechs im Finale B) an. Als 89:10-Chance kam die Juliano Star-Tochter an den Ablauf. Trainer Conrad Lugauer hatte eine Bänderstartprüfung über 1640 Meter ausgesucht, bei der alle Teilnehmer von der Grundmarke abgingen und KW Tigerlady mit der Startnummer 12 eine alles andere als optimale Ausgangslage erwischt hatte.

Regina Degli Dei führte das Feld als 20:10-Favoritin von Startplatz drei an, bei Zwischenzeiten von 16,9 und 18,3 wurde das letzte Teilstück der Meilenprüfung erwartungsgemäß schnell (12,6 für die letzten 500 Meter). KW Tigerlady trabte dabei stets außen, zunächst mit Führpferden und zuletzt neben der Pilotin. Die Favoritin verabschiedete sich zuletzt im Galopp, KW Tigerlady gewann überlegen mit vier Längen in feinen 15,9 / 1640 Meter Bänderstart.

Stolze 30.000 SEK werden Besitzer Michael Haböck für den ersten Sieg der Stute gutgeschrieben, die ihre bisherige Gewinnsumme damit mehr als verdoppelt hat (nunmehr 52.671 SEK). Wir freuen uns über den Erfolg und gratulieren dem Besitzer und Trainer herzlich - weiter so!

Am heutigen Donnerstag machte sich HöwingsSilberpfeil auf den Weg von Berlin nach Gelsenkirchen, um sich im PMU-Auftaktrennen für die unglückliche Niederlage (dis.r. nach Kollision im Schlussbogen) zu rehabilitieren. Und im gewohnten Stil wurde es auch ein erfolgreicher Ausflug: ruhig ins Rennen geführt - von Startplatz 10 ohnehin kaum anders möglich - rückte Dennis Spangenberg mit dem vierjährigen Wallach sukzessive vor, hatte auf der Gegengeraden dabei ein Führpferd, brachte HöwingsSilberpfeil im Schlussbogen in "Angriffsposition" und hatte den Führenden sowie sein Führpferd der zweiten Spur bereits eingangs bzw. Mitte der Zielgeraden "einkassiert".

Dann kam jedoch aus dem Windschatten der Angriff von Brixton, der auf den letzten Metern noch vorbei kam und denkbar knapp gewann. Beide Pferde trabten zeitgleich 16,0 / 2000 Meter Autostart, was Einstellung des Rekords von HöwingsSilberpfeil bedeutete. Wir freuen uns über den starken zweiten Platz und lukrative 1.516 Euro Prämie und gratulieren Besitzer Tony Böker und dem Team Grusdas/Tietz herzlich - auch hier drücken wir weiter die Daumen!

Im Reiten - lange Zeit ihre Paradedisziplin - trat Höwings Pothoes Z erstmals mit Franziska Höltje an. Schon kurz nach dem Start hatte das neue Team allerdings Pech und wurde durch einen technischen Defekt zum anhalten gezwungen. Glück im Unglück könnte man es nennen - denn im zweiten Lauf war die siebenjährige Egon Lavec-Tochter entsprechend frischer als die Konkurrenten, die 1609 Meter in 13er bzw. 14er Zeiten absolviert hatten.

Im Fahren saß der frischgebackene Lehrlingsfahrer Philipp Caternberg, Sohn von Trabertrainer Rolf Hafvenström, hinter Höwings Pothos Z - und verlieh der Stute offensichtlich auf der langen Berliner Zielgeraden Flügel! Auf den letzten Metern überrante die Schwedin das gesamte Feld und gewann nach Kampf mit Halsvorteil vor Be Stuck Paasloo, die den ersten Lauf noch gewonnen hatte (und somit Gesamtsiegerin wurde). 946:10 lautete die Siegquote, nachdem Höwings Pothos Z zuletzt im Fahren selten überzeugen konnte (freilich zahlreiche Siege im Reiten eingetrabt hatte), 184:10 gab es auf Place, die Dreierwette zahlte fast 50.000:10.

Großer Bahnhof dann im Winner Circle für Höwings Pothos Z und ihr Team - sicher unvergesslich für den Nachwuchsfahrer, denn Philipp Caternberg gewann sein erstes Rennen! Unmittelbar nach dem Finale des deutschen Traber-Derbys ein sicher nicht alltäglicher Rahmen für einen Premierensieg! Gratulation an Besitzer und Trainer Mike Dwornicki und das gesamte Team, das sich über 1.500 Euro Siegprämie freuen darf. Nach dem 15. Lebenssieg hat Höwings Pothos Z nunmehr 24.108 Euro verdient!

Mehr erwartet hatten wir uns vom Start des frischen Siegers HöwingsSilberpfeil, doch kollidierte der vierjährige Wallach beim gut aussehenden Vorstoß im Schlussbogen mit einem anderen Gespann und verlor das Geläuf - wir drücken beim nächsten Mal wieder die Daumen!

Am Freitag belegte Höwings Südsturm, der mit Martin Redl aus Schweden angereist war, einen sehr guten dritten Platz im Derby-Pokal der Vierjährigen - wir freuen uns mit Stall Success und Trainer Martin Redl.

Am Samstag wurde Volita Go auf der Derby-Auktion verkauft. Für 5.000 Euro erhielt Michael Haböck den Zuschlag für die von Lets Go stammende Halbschwester zu KW Tigerlady, die sich ebenfalls in seinem Besitz befindet. Wir wünschen gemeinsam mit dem Gestüt Weitkamp dem neuen Besitzer viel Erfolg für die Rennkarriere der Stute!