Springe zum Inhalt

Elf Jahre und kein bisschen müde - Quinze Juin absolviert bereits seine achte Rennsaison und ist weiterhin für Top-Platzierungen gut! Erst am vergangenen Montag trabte er in einem Gelsenkirchener PMU-Rennen mit 15,1 / 2000 Meter Autostart einen neuen Lebensrekord.

Dem Volltreffer aus dem Sommer in Drensteinfurt, als er die Wiederholung eines Gästefahrens gewann, ließ der Wallach gestern in Gelsenkirchen als zweitgrößter (27,5:1) Außenseiter einen weiteren Sieg folgen.

Mit Daniel Kloß (für den es ebenfalls der zweite Jahressieg war) im Sulky gewann Quinze Juin in 16,2 / 2000 Meter Autostart sicher mit anderthalb Längen und brachte 750 Euro mit in den heimischen Stall. Mit der Siegprämie seines 13. Lebenserfolgs sprang seine Gewinnsumme auf 30.522 Euro.

Herzlichen Glückwunsch an den Stall Oberdorf und das gesamte Team!

Höwings "undercover": Die unter dem Namen Höwings Carolina auf die Welt gekommene Executive Caviar-Tochter Karlotta hat sich heute in Hamburg erstmals auf der Rennbahn vorgestellt. In der Hand von Trainer Thomas Panschow absolvierte Karlotta die Qualifikation in 18,9 / 2200 Meter Autostart und darf sich nun offiziell Rennpferd nennen.

Wir wünschen Dr. Christian Ziegener, dem Besitzer der dreijährigen Tochter von Höwings New Love, viel Erfolg für die Rennkarriere der Stute!

An einem ereignisreichen Wochenende mit der Neuwahl des HVT-Präsidiums und der Breeders Crown in Berlin-Mariendorf dürfen wir auch eine erfreuliche Nachricht vermelden: Höwings Caviar hat sich zum Auftakt des Renntags am Samstag in der Qualifikation vorgestellt. Trainer Thorsten Tietz präsentierte den dreijährigen Wallach persönlich und absolvierte die Renntauglichkeitsprüfung in 20,7 / 1900 Meter Autostart.

Wir wünschen der Besitzerin Monika Tidow-Gierach und dem Team Tietz viel Erfolg für die Rennkarriere des Wallachs!

Höwings Caviar stammt von SJ's Caviar aus der erstklassigen Opera November.

Der fünfjährige Wallach hat sich am Sonntag einen weiteren "Groundpoint" geholt und nach Siegen in Deutschland (Straubing) und Tschechien (Prag) im vergangenen Jahr nun auch in Österreich (Wels) gewonnen. Als 29:10-Co-Favorit steuerte Trainer Robert Pletschacher seinen Schützling zu einem sicheren Anderthalb-Längen-Sieg in 19,0 / 2100 Meter Autostart. Höwings Adler bringt eine Siegprämie von 600 Euro mit zurück in den heimatlichen Stall und hat nun 4.999 Euro auf dem Konto.

Für Höwings Adler war es der erste Jahresstart 2023. Herzlichen Glückwunsch an den Besitzer, Stall GESVEA, und das siegreiche Team - weiter so!

Ihre Vielseitigkeit hat die vierjährige Schwedin in ihrer deutschen Wahlheimat in dieser Saison schon mehrfach bewiesen, am 24. September gewann sie erneut auf einer C-Bahn, diesmal in Stove. In der Hand von Trainer Jochen Holzschuh siegte Höwings be My Lady leicht mit zwei Längen und brachte 1.000 Euro in den heimischen Stall zurück.

Herzlichen Glückwunsch an Besitzer Tony Böker und das gesamte Team!

17.556 Euro hat die Stute aktuell auf dem Konto, nach 25 Lebensstarts und vier Siegen. Weiter so!

Nachdem der zweijährige Wallach bereits im Mai 2023 den Premielopp erfolgreich absolviert hatte, qualifizierte er sich am 21. September in Skelleftea für den Rennbetrieb. Dabei trabte Höwings Brodde 24,2 / 2140 Meter Bänderstart auf klebriger Bahn. Wir wünschen seinem Trainer und Besitzer Jens Eriksson viel Erfolg für die Rennkarriere!

Nach dem Sieg auf gehobenem Niveau in Berlin während des Derbymeetings zeigte Höwings be My Lady heute in Quakenbrück, dass sie auch auf Gras erfolgreich sein kann. Mit Trainer Jochen Holzschuh im Sulky gewann sie nach Kampf mit einem Halsvorteil vor Nexus Prime und brachte eine Siegprämie von 1.000 Euro in den Stall zurück.

Herzlichen Glückwunsch an Besitzer Tony Böker und den Stall Holzschuh!

Die schwedisch registrierte und bisher nur vorübergehend nach Deutschland eingeführte vierjährige SJ's Caviar-Tochter hat nach dem zweiten Saison- und dritten Lebenssieg beim 24. Start nun 178.413 SEK auf dem Konto. Dabei hat sie in diesem Jahr eine durchaus ereignisreiche Rennkarriere hingelegt, war sogar in Duhnen im Watt am Start (Dritte) und trug einige Punkte zu Rick Ebbinges Weltmeistertitel bei, als sie in seiner Hand einen vierten Platz im 18. WM-Lauf belegte und mit 14,7 ihren aktuellen Lebensrekord trabte.

Manche Pferde entwickeln sich im Laufe ihrer Karriere zu Experten für bestimmte Metiers. Bei Quinze Juin könnte es im Herbst seiner Laufbahn das Gästefahren sein: Nachdem er im vergangenen Jahr in Hamburg sowohl das Gästefahren für Pfleger (mit Manni Skrotzki) als auch die Wiederholung mit Profis (diesmal den aktuellen Derbysiegfahrer Seppi Franzl im Sulky) gewann, heimste er gestern in Drensteinfurt ebenfalls die Siegprämie im Wiederholungsrennen ein.

Im Gästefahren ging er mit Stefan Langendorf, einst bei den Minitrabern aktiv und Mitglied der dem Trabrennsport schon sehr lange verbundenen Besitzerfamilie Langendorf aus Waltrop, die hinter dem Stall Oberdorf steht, an den Start auf der Grasbahn im Münsterland, die wie gewohnt Besuchermassen ins Erlfeld gelockt hatte. In diesem Lauf musste sich das Gespann nach Kampf mit kurzem Kopf (zwei weitere Rennen an diesem Tag endeten gar unentschieden im "toten Rennen") geschlagen geben, was gegen die 21:10-Favoritin, die in einem Kombirennen aus Amateurfahren und Profirennen vor drei Wochen in Berlin einen ersten und einen zweiten Platz belegt hatte, schon eine Klasseleistung war.

Als die in der Wiederholung mit den Profis noch mehr (14:10) favorisierte Stute dann jedoch mit einer Galoppade ausfiel, war der Weg frei für Quinze Juin, der in der Hand von C-Bahn-Spezialist Thomas Reber überlegen mit vier Längen gewann und die Siegprämie von 1.200 Euro mit nach Hause nahm.

Auch mit elf Jahren präsenitiert sich der Wallach also in bester Verfassung, war in diesem Jahr bereits Zweiter in einem PMU-Rennen und steht nach seinem elften Sieg beim 86. Start bei einer Lebensgewinnsumme von 27.932 Euro.

Herzlichen Glückwunsch an den Stall Oberdorf und das erfolgreiche Team!

Höwings Brodde, den wir - wie der Name schon sagt - gemeinsam mit dem Gestüt Brodda gezüchtet haben (Stuten des Gestüts tragen dan "Nachnamen" Brodda, Hengste und Wallache Brodde), hat erfolgreich den in Schweden bei sich gut anbietenden Pferden üblichen Premielopp für Zweijährige absolviert.

Er ist nicht für die "Premiechansningen" angemeldet worden, das heißt, zugunsten der direkten Auszahlung der lukrativen Prämie für Besitzer und Züchter wird auf die Chance zur Verdopplung des Rennpreises in ausgewählten Jahrgangsrennen verzichtet.

Wir wünschen dem Besitzer, Profitrainer Jens Eriksson, viel Erfolg für die Karriere des Wallachs! Seine großen Geschwister (Höwings Star und Höwings Venus sowie Höwings Undercover und der leider früh eingegange Fugazi Mary) haben es bereits vorgemacht und viel Ehre für die Mutterstute Sophia November eingelegt.